FOCKE-WULF

Hinweis:  bei Click auf unterstrichene Projekttypen siehst Du das passende Bild ( click on Proj-Nr.)


Basic-History

Henrich Focke, Georg Wulf und Hans Kolthoff gründeten im Oktober 1923 die Bremer Flugzeugbau AG, hieraus wurde 1924 die Die Focke-Wulf-Flugzeugbau AG in Bremen. Die Gründer waren die Kaufleute Otto Bernhard, Otto Schurig und Ludwig Roselius, sowie Henrich Focke als Konstruktionsleiter, Georg Wulf als Erprobungsleiter und Dr. Werner Naumann als kaufmännischer Leiter. Am 29. April 1926 wurde die Gesellschaft in Norddeutsche Luftverkehr AG umbenannt. Wulf kam 1927 bei einem Testflug ums Leben. 1931 wurde das Unternehmen mit der Albatros Flugzeugwerke GmbH, Berlin zwangsfusioniert und hieß für kurze Zeit Focke-Wulf-Albatros AG. 1936 erfolgte die Umwandlung der Aktiengesellschaft in eine GmbH.  1933 schied Henrich Focke aus der Unternehmensleitung aus. Die technische Leitung ging an Kurt Tank über. Henrich Focke gründete stattdessen 1937 die Firma Focke, Achgelis und Co. GmbH in Delmenhorst, die sich auf die Entwicklung von Hub- und Tragschraubern spezialisiert.

Da die Werke in Bremen am nächsten in Richtung Großbritannien befindliche Flugzeugwerke waren, wurde bereits 1940 mit einer Verlagerung in weniger gefährdete Regionen begonnen, dieses zog sich bis in den Herbst1943 hin. Die Konzernführung mit der Entwicklung blieb dabei im Nordwestdeutschen Raum (Delmenhorst-Adelheide-Detmold und Langenhagen. Kurt Tank zog mit der gesamten Technischen Direktion in den Kurort Bad Eilsen um, hier befand sich damit gewissermaßen die Konzernzentrale. Der Serienbau siedelte nach Ostdeutschland und Polen um, in Cottbus, Sorau, Marienburg und Posen. 1943 war die Gesamtzahl der Beschäftigten rund 37.000. Im Fertigungsbetrieb waren ab 1940 zahlreiche Fremd- und Zwangsarbeiter eingesetzt, ab 1944 hat man auch KZ-Häftlinge beschäftigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg fusionierte Focke-Wulf GmbH mit der „Weser-Flugzeugbau GmbH“ zur VFW, „Vereinigte Flugtechnische Werke GmbH“. Der heutige Flugzeugbau in Bremen, der unter dem Namen „Airbus“ firmiert, ist ohne die frühen Pionierleistungen der beiden Focke-Brüder, Henrich und Wilhelm, sowie des Flugzeugführers Georg Wulf nicht denkbar. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren die Geschichte der Focke-Wulf Flugzeubau auf eindrucksvolle Weise.

Im WKII gehörte Focke-Wulf unter der Leitung von Kurt Tank zu den grössten und erfolgreichsten Flugzeugkonstrukteuren der Welt. Viele Jahre wurden erfolgreiche Militärflugzeuge in grosser Anzahl gebaut ( z.B. FW190, FW200 Condor, FW189 uws ) gebaut. Unter der Federführung von KURT TANK entstanden auch viele, teilw. rel. konventionelle, Bomber und Transporter Entwürfe.
 


Kurt Tank

Einer der erfolgreichsten und bedeutensten Flugzeugkostrukteure 1930-1950! Tank begann seine Ingenieurkarriere 1923 bei Rohrbach Metallflugzeugbau GmbH. 1930 bis 1931 war er Projektleiter bei den Bayerischen Flugzeugwerken in Augsburg. Ab Nov. 1931 arbeitete er  bei Focke Wulf in Bremen als Chef des Entwurfsbüros und der Flugerprobung, zunächst in Zusammenarbeit mit Henrich Focke und ab 1933 als alleiniger technischer Direktor. Der hervorragende Konstrukteur und Einflieger entwickelte eine Vielzahl von Flugzeugtypen. Kurz nach des Machtübernahme des NS-Regimes begann die Aufrüstung der Wehrmacht. Tank entwickelte zum Ende des Krieges wegweisende düsengetriebene Kampfflugzeug die jedoch nicht mehr zum Einsatz kamen. Die von den Alliierten erbeuteten Prototypen und Konstruktionsunterlagen haben die Entwicklung der sowjetischen MiG-15 und der US-amerikanischen F-86 stark beeinflusst. Die Technische Hochschule Braunschweig ernannte ihn zum Professor. 1944 und 1945 war er Leiter der Entwicklungshauptkommission (ESK) sowie der Entwicklungskommission Nachtjagd. Am 8. April 1945 wurde er durch den englischen Geheimdienst in der Zentrale der Focke-Wulf-Werke in Bad Eilsen gefangengenommen und auf der Schaumburg interniert.
 

Zusammen mit einer Reihe von anderen Luftfahrtexperten wanderte Tank 1947 über Dänemark und Schweden unter dem Namen Prof. Dr. Pedro Matthies nach Argentinien aus. Der damalige Präsident von Argentinien, Juan Perón ließ die Konstrukteure an mehreren Rüstungsprojekten arbeiten. Tank entwickelte in Córdoba den Strahljäger FMA I.Ae. 33 Pulqui II in Anlehnung an die Focke-Wulf Ta 183 und war an einem Projekt für Feststoffraketen beteiligt. Nach dem Sturz von Perón 1955 durch einen Militärputsch gingen die ehemaligen Focke-Wulf-Luftfahrtexperten in verschiedene Länder, der Großteil in die USA und Indien. Tank setzte seine Arbeit 1956 in Indien fort. Ab 1959 wurde er dort Chefkonstrukteur, diesmal bei der Hindustan Air Industries in Bangalore. Er entwickelte einen Jagdbomber, die Hindustan Aeronautics HF 24. 1969 kehrte er nach Deutschland zurück. Dort starb er am 05.06.1983.

 


 

 

PROJEKTE

 

 

Unter der Federführung von KURT TANK entstanden auch viele, teilw. rel. konventionelle, Bomber und Transporter Entwürfe ( z.B. Ta238 od. FW261). Der Entwurf der FW400 war dabei nicht nur der grösste, sondern auch der am weitesten fortgeschrittene. Windkanalmodel und Zellen waren bereits in der Entwicklung. Mit 6 Motoren und einer Spannweite von 45m ein wahrlich stattlicher Bomber. In dieser Zeit wurde auch der Plan zum 8Motorigen Supertransporter Fw249 mit 60m Spannweite in die Schublade gelegt, da die Triebwerke nie gebaut wurden.

Daneben wurden jedoch die wohl bahnbrechendsten Entwürfe, die alle zukünftigen Jetflugzeuge beeinflussten, gezeichnet und berechnet. Allen voraus die FW183 Huckebein – Ein völliges Neukonzept mit gepfeilten Flügel (35°), zentralem Rumpf-Lufteinsog und Rumpftriebwerk. Durchgerechnet und Windkanal geprüft hätte der wendige Jäger rund 1000km/h erreicht. Der Antrieb sollte durch ein Heinkel 011oder Jumo 004 Triebwerk mit rund 900kp Schub erfolgen. Während der ersten Bauphase folgte jedoch das Ende des Krieges. Die Pläne und Modelle verschwanden nach Russland und wurden dort von Migkojan umgesetzt. Mit der FW Flitzer wurde die Bauweise der Vampire/Venom entworfen! Auf dieser Basis wurde auch eine der ersten Turboprop-Jäger entworfen.  Bereits berechnet, wurde die Weiterentwicklung aber zugunsten der FW183 abgebrochen. Dazwischen wurde eine ganze Reihe Projekte J.011+ Twin mit 2 Triebwerken skizziert, jedoch immer wieder verworfen. Dazwischen wurde eine Reihe kleinst und günstigst Jäger entworfen ( Proj.I-III mit verschiedenen Varianten), welche wohl durchgerechnet und detailliert gezeichnet. Keine der Entwürfe kam jedoch je zum Zug und wurden nie weiter entwickelt wurden. Mit der Ta 283 wurde ein beinahe futuristischer Entwurf erarbeitet, der mit 2x11’000PS eine Steiggeschwindigkeit von 160m/sek erreichen sollte! In die gleiche futuristische Serie geht der FW Lorin mit ungeheuer grossen (gleichnamigen) Triebwerken. Weiter entstanden, ähnlich der Dornier-Entwürfe, einige Hochleistungs- Abfangjäger mit Heckrotoren, inkl. leistungsstarken DoppelrumpfjägerI + II.  Ungewöhnlich dabei das Modell P 025-16 mit 4000PS!und das Mod. P025-13 mit Pusher und Jettriebwerken. In der 1000x1000x1000 Ausschreibung** wartete Focke Wulf mit drei Entwürfen auf, wobei Entwurf A und C eine "normale" Bauweise aufwiesen ( Pfeilflügel 35°, Flügeltriebwerke ). Das Projekt B, auf Daten von Lippisch bassierend, stellte einen eleganten Deltabomber dar.

Nach dem Krieg entwickelte K.Tank seine Entwürfe der FW183 weiter und baute für Argentinien die Pulqui2 die 1950 auch flog. Nach 1955 konstruierte Tank, als Krönung seines Schaffens, in Indien die Marut. Ein äusserst elegantes, modernes Flugzeug welches bis heute in der IAF geflogen wird.

spez. Projekte: 

Erwähnt werden sollte noch ein ganz spez. Ding >der Triebflügler:  the weired project, sogar schwierig zu beschreiben: Ein Rumpf, in der Mitte 3 frei rotierende Flügel mit abgedrehten Düsen an den Enden. Verstanden? Nein? Also nochmals; um senkrecht starten zu können fehlten genug starke Triebwerke. Also man nehme einen Rumpf mit einem Triebwerk und einem rotierenden Flügel (die Rotation wird mit kleinen Düsen am Flügelende gestartet) und ab geht die Post. Tor Pedersen zeigt es in einer Animation...Thanks!

 



projects >liste/overview  Focke Wulf Projektnummern:

8 206 000-7064 Gerätetafein (date circa 1941, instrument layout for Fw 206)

03 10 025-501 Jäger mit Jumo 222 EF (August 30, 1944)

03 10 025-504 Motor u. Kühlen einbau (September 6, 1944, and September 29, 1944)

03 10 025-505 Jäger mit Jumo 222 E-F (September 13, 1944)

03 10 025-506 Jäger mit Jumo 222 E-F (October 2, 1944)

03 10 025-507 Flugelumriss. Hochleistungsjäger mit Jumo 222 E u. Lüftenrad (1944)

03 10 025-509 Hochleistungsjäger mit Jumo 222 C/D (February 2, 1945)

03 10 025 559 Jabo mit Jumo 222 (date illegible)

03 10 025 560 Jabo mit Jumo 222 übersicht (October 24, 1942)

03 10 025-564 (title unknown – shows Fw 190 with forward swept wings, November 30, 1942)

03 10 141-11 Fw 190 V-19 mit Jumo 213 (undated)

03 10 141-14 Fw 190 V-19 mit Jumo 213 mit Ladeluftkühler (date illegible)

03 10 224-30 Fernkampfflugzeug m. 6 BMW 801E (March 3, 1943)

03 10 224-31 Fernkampfflugzeug m. 6 BMW 801E (March 6, 1943)

03 10 224-33 Fernkampfflugzeug m. 6 BMW 801E Anordnung der Panzerung (undated)

03 10 224-34 Fernkampfflugzeug mit 6 BMW 801E (undated)

03 10 224-50 Fernkampfflugzeug m. 6 x Hs 293 (May 10, 1943)

03 10 224-52 Fernkampfflugzeug m. 3 x Hs 294 2 x Hs 293 (May 10, 1943)

 

03 10 226-31 Jäger mit Turbinentriebwerk (June 7, 1943)

03 10 226-32 Jäger mit Turbinentriebwerk (June 7, 1943)

03 10 226-40 Jäger mit Turbinentriebwerk (July 12, 1943)

03 10 226-61 Strahljäger mit HeS-011 Gerät (January 29, 1944)

03 10 226-62 Strahljäger mit HeS-011 Gerät (January 30, 1944)

03 10 226-63 Auftankzustände (January 31, 1944)

03 10 226-94 TL-Jäger mit R-Gerät (August 4, 1944)

03 10 226-126 PTL- Jäger mit PTL-021 (date illegible)

03 10 226-127 PTL- Jäger mit PTL-021 (date illegible)

03 10 231-02A Längsschnitt Jäger mit BMW 803 (before February 12, 1944)

03 10 231-04A Jäger mit BMW 803 (before February 12, 1944)

03 10 239-01 Bomber mit 2 HeS 011 (April 12, 1944)

03 10 240-004 Triebflügeljäger mit L-Antrieb (September 30, 1944)

03 10 240-005 Fahrwerk für Triebflügeljäger (October 4, 1944)

03 10 246/10-02 Strahlrohrjäger

03 10 251-22 Schlechtwetterjäger mit DB 603N + 2 TL 003 (mixed population night fighter

03 10 251-50 Nachtjäger mit 2 x HeS 011 Entwurf II (date unknown but before March 19, 1945)

 

03 10 251-51 Nachtjäger mit 2 x HeS 011 Entwurf II (March 6, 1945)

03 10 251-52 Nachtjäger mit 2 x HeS 011 Entwurf III (March 10, 1945)

03 10 251-53 Nachtjäger mit 3 x HeS 011 Entwurf IV (date unknown but before March 19, 1945)

03 10 251-54 Nachtjäger mit 3 x HeS 011 Entwurf V (date unknown but before March 19, 1945)

03 10 252-100 Jäger mit TL-Triebwerk Entwurf 2 (October 30, 1944)

03 10 252-103 TL-Jäger mit HeS 011-Gerät Übersicht (date unknown but before January 10, 1945)

03 10 252-115 TL-Jäger mit HeS 011-Gerät Längsschnitt (date unknown but before 1945)

03 10 256-03 Trägerflugzeug (February 7, 1945)

03 10 256-04 SO-Flugzeug

03 10 256-05 Schnellbomber

10 10 05-201 Fw 190 mit BMW P 8028 (undated)

10 10 05-202 Fw 190 mit BMW 801 J (undated)

10 10 05-203 Fw 190 mit DB 609

10 13 141-02 Fw 190 mit DB 623 A (date unknown but before January 1943)

10 13 141-16 Fw 190 mit DB 614 (undated)

10 25 001-18 Jagdflugzeug Ta 152 C Längsschnitt (February 7, 1945)

11 19 05-502 Fw 190 mit BMW 8011

 

 


technische daten / datenblätter / factsheets:

FW400 der Atlantikbomer

Focke-Wulf mit der Aufgabe betraut, einen Langstreckenbomber zu entwerfen. Dieser sollte eine Bombenlast von 10.000 kg über eine Strecke von 4800 km befördern können.
Die Ta 400 war als Schulterdecker vorgesehen. Sie besaß zwei Druckkabinen für Besatzungsraum im Bug und hinter dem Bombenraum für die Bedienmannschaft der ferngesteuerten Drehtürme. Das Leitwerk war als Doppelleitwerk ausgelegt. Das Flugzeug sollte ursprünglich von 6 BMW 801 D Doppelsternmotoren angetrieben werden. Später wurden unter den beiden äußeren Motoren zusätzlich 2 Jumo 004-Strahltriebwerke vorgesehen, was die errechnete Geschwindigkeit um 185 km/h steigen ließ. Die Bewaffnung sollte aus drei Drehtürmen mit je 2 x 20mm MG 151/20 sowie einem Heckturm mit 4 MG 131 und einem A-Stand mit 2 MK 103 bestehen. Die Besatzung bestand aus 9 Mann.

Triebwerke: 6 BMW 801 G-2 14 Zylinder Sternmotoren sowie 2 Jumo 004 Strahltriebwerke
Länge: 29,4 m Spannweite: 42,0 m Höhe: 6,5 m
Fluggewicht: 62.500 kg Reichweite: 4800 km

Die Focke-Wulf Fw 238 war ein vergleichbares Projekt für einen Langstreckenbomber. Das Flugzeug wurde im Jahr 1941 als Ganzholzkonstruktion mit fünf Mann Besatzung konzipiert. Angetrieben werden sollte es von vier flüssigkeitsgekühlten, je 3900 PS leistenden dopplesternmotoren BMW 803  mit jeweils zwei gegenläufigen Vierblattpropellern.  In dieser Projektreihe der Fw238 entstand auch eine Zwischenversion mit 6 Triebwerken, evtl. auch als Alternative gedacht.

     

 

 

 

Die Huckebein und Ihre Derivate/Nachfolger!

Der Entwurf beruhte auf Konzeptstudien von Hans Multhopp zum Jäger-Projekt von Focke-Wulf 1942 bis 43. Bereits Mitte 1944 wurde ein Entwicklungsauftrag für ein 1000 km/h schnelles Jagdflugzeug ausgeschrieben. Im Rahmen des Jägernotprogramms vom Herbst 1944 wurde der Entwurf Design II von Kurt Tank im Dez 44 bei einer Vergleichs-besprechung im DVL vorgestellt und im Februar 1945 akzeptiert.
Technische Daten
Länge 9,20 m Höhe 3,86 m Flügelspannweite 10 m bei 40° Pfeilung
Leermasse 2.380 kg Startmasse 5.100 kg
Bewaffnung 4 × MK 108, 2 × SC-500 od SD-500-Bombe, 4 × X-4-Raketen
Triebwerk Strahltriebwerk Heinkel-Hirth HeS 109-011 mit 1.300 kp Schub
Höchstgeschwindigkeit 962 km/h Dienstgipfelhöhe 14.000 m

nach dem WK aufgetauchtes Mig-Projekt....und das tatsächlich realisierte Projekt in Argentinien:

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges warb die argentinische Regierung den deutschen Ingenieur Kurt Tank an. Tank versammelte eine Gruppe ehemaliger Mitarbeiter von Focke-Wulf und begab sich nach Córdoba, um sich dem Zukunftsprojekt Pulqui II anzuschließen. Nach der Fertigstellung der Entwürfe entstand ein  Flugzeug das auf der grundlegenden Konzeption Kurt Tanks beruht. Es folgte die Fertigung und seinen Jungfernflug Juni 1950. Die Wirtschaftskrise von 1953 führte zur Zurückstufung militärischer Projekte, was zur Folge hatte, dass die Mehrheit der deutschen Techniker das Land verließ. Trotzdem wurde das Projekt fortgesetzt und bis 1959 wurden fünf Flugzeuge gebaut.
 

konventionelle unbekanntere Entwürfe

    

    Von diesem Projekt wurden 4 Versionen entworfen. Die Basis bildete dabei die FW 191 welche als Prototype geflogen wurde.

 

 

 

Flitzer und Co

 

Superlorin; fake oder real?

Keine Details sind über dieses Projekt bekannt. Wäre da nicht eine Pausenskizze man nähme an dieses Projekt existierte nie.

      

 

 

 


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erich streit 4410 Liestal 21.10.2014